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Husten im Rahmen der Erkältung

Husten als Symptom einer Erkältung

Husten tritt während einer Erkältung meist erst dann auf, wenn Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie der Schnupfen bereits abgeklungen sind.

Husten kann überall dort ausgelöst werden, wo sogenannte Hustenrezeptoren vorkommen. Diese Rezeptoren reagieren wie Fühler auf bestimmte Reize und leiten Signale an das Gehirn weiter, das entscheidet, ob ein Husten ausgelöst werden soll oder nicht.

In den oberen Atemwegen sitzen Hustenrezeptoren im Rachen und in besonders großer Zahl auch im Bereich des Kehlkopfes. In den unteren Atemwegen sind viele Hustenrezeptoren in der Luftröhre sowie in den großen Bronchien zu finden.

Die 2 Gesichter des Erkältungshustens

Doch Husten ist nicht gleich Husten: Zunächst leidet man meist für etwa 2-3 Tage unter einem trockenem Reizhusten, der dann in einen verschleimten Husten übergeht, welcher wiederum etwa eine Woche anhält. Danach kann es in der sogenannten Abheilungsphase wieder zu einem trockenen Husten kommen, dieser kann sogar mehrere Wochen andauern. Die Unterscheidung der unterschiedlichen Hustenarten ist wichtig, da Husten artgerecht behandelt werden muss.

Verschleimter Husten wird mit einem Schleimlöser, wie zum Beispiel Mucosolvan® behandelt. Der zähe entzündliche Schleim in den Bronchien kann so gelöst werden, die Atemwege werden befreit und zugleich vor der Bildung von neuem Hustenschleims geschützt. Ist der Husten trocken, hat er seine Funktion verloren und reizt nur die ohnehin schon empfindlichen Atemwege. Daher kann man mit einem Hustenstiller wie Silomat® für Ruhe sorgen.

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