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Kopfschmerzen bei Erkältung – was nun?

Ein Mann sitzt auf einem Sofa und fasst sich mit der rechten Hand an die Schläfe

Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Glieder schmerzen – und jetzt meldet sich auch noch der Kopf mit leichtem Druck oder dumpfem Dröhnen? Wenn sich ein grippaler Infekt einschleicht, lassen leider auch Kopfschmerzen oft nicht lange auf sich warten – sie sind ein gängiges Begleitsymptom der Erkältung. Was genau dahinter steckt, und wie Sie den brummenden Schädel zähmen, erfahren Sie in diesem Beitrag unseres Erkältungsratgebers.

Die wichtigsten Fakten und Tipps zu Kopfschmerzen bei einer Erkältung

  • Den Druck im Kopf verdanken wir häufig einer verstopften Nase, da der Schleim dann nicht mehr vernünftig abfließen kann.

  • Erkältungskopfschmerzen treten meist in der mittleren akuten Phase einer Erkältung auf und sollten nicht länger als drei Tage andauern.

  • Neben Dampfbädern, Schläfenmassagen und viel Ruhe können auch Nasensprays und Arzneimittel mit schmerzstillenden, entzündungshemmenden und schleimhautabschwellenden Wirkstoffen helfen.

  • Für hartnäckige Erkältungskopfschmerzen ist oft eine Rhinosinusitis (Nasenschleimhaut- und Nebenhöhlenentzündung) verantwortlich.

Warum wir bei Erkältungen Kopfschmerzen bekommen

Frau schnäuzt sich

Hinter erkältungsbedingten Kopfschmerzen steckt oft ein vielleicht überraschender Übeltäter – eine verstopfte Nase. Sobald sich die Nasenschleimhaut entzündet, reagieren wir verschnupft: Die Schleimhaut schwillt an, die Atemwege verstopfen und das Sekret kann nicht mehr richtig abfließen. Wenn wir Pech haben, greift die Entzündung auch auf die Nebenhöhlen über. Das Resultat: ein heftiger, drückender oder pochender Schmerz, der sich beim Vorbeugen des Oberkörpers noch verstärkt.

Als weitere Auslöser in diesem angegriffenen Zustand kommen Entzündungsbotenstoffe in Frage, die zur Erkältungsabwehr ausgeschüttet werden und uns empfindlicher für Schmerzreize machen. Stress kann zusätzlich zum Kopfschmerz beitragen.

Wo genau tut es weh? Unterschiedliche Kopfschmerzarten bei einer Erkältung

Schmerzbereiche

Stirn: Hier zieht es bei Erkältungen besonders häufig. Der Schmerz kann ein- oder beidseitig auftreten.

Nacken: Nackenschmerzen sind eine Begleiterscheinung der Erkältung und treten gern im Doppelpack mit Gliederschmerzen auf.

Augen: Augenschmerzen lassen auf Probleme mit den Nasennebenhöhlen schließen.

Hinterkopf: Wenn die Kopfschmerzen bis zum Hinterkopf ausstrahlen, sind häufig die tieferen Nebenhöhlen betroffen.

Kiefer- und Zahnschmerzen: Auch hier liegt der Auslöser meist in den tieferen Nebenhöhlen.

Leider beste Freunde: Kopfschmerzen und Gliederschmerzen

Wenn sich der Schmerz nicht nur im Kopf, sondern auch in Armen, Beinen und eventuell Nacken und Rücken eingenistet hat, haben Gliederschmerzen die Symptompalette der Erkältung erweitert. Lesen Sie in diesem Fall unseren Artikel zu den Ursachen und Behandlungsempfehlungen von Gliederschmerzen.

Frau wacht mit Schmerzen auf

Gliederschmerzen bei Erkältung? Das steckt dahinter – und das können Sie dagegen tun

Wie lange dauert das denn noch? Der typische Verlauf von Erkältungskopfschmerzen

Ähnlich wie Halskratzen und Fieber können Kopfschmerzen auf eine angehende Erkältung hindeuten. Sie treten meist relativ früh im Verlauf des grippalen Infekts auf. Ihre Schwere und Dauer können von Mensch zu Mensch und von Erkältung zu Erkältung variieren, doch als Faustregel gilt, dass der Druck im Kopf nach spätestens drei Tagen wieder nachlassen sollte. Wann die üblichen Symptome einer Erkältung normalerweise auftauchen – und wieder abklingen – können Sie im typischen Verlauf einer Erkältung nachlesen.

Was hilft gegen die drückenden Kopfschmerzen bei einer Erkältung?

Neben allgemeinen Empfehlungen zur Behandlung der Erkältung lohnt sich ein Blick auf folgende Hausmittel, Medikamente und Verhaltenstipps bei erkältungsbedingten Kopfschmerzen.

Traditionelle Hausmittel gegen Kopfschmerzen bei Erkältung

  • Dampfbäder, um den Schleim auf sanfte Weise zu lösen

  • Leichte Stirn- und Schläfenmassagen, eventuell mit entspannungsfördernden ätherischen Ölen wie Minze, Eukalyptus oder Lavendel

  • Bei Nackenschmerzen: ein warmes Körnerkissen oder eine Wärmeauflage, um die angespannte Muskulatur zu lockern

  • Bei Beschwerden im Stirnbereich: ein kühles, nasses Tuch


Mögliche Medikamente bei Kopfschmerzen mit Erkältung

  • Schleimhautabschwellende Nasensprays, um die Atemwege zu befreien

  • Arzneimittel zum Einnehmen mit Wirkstoffen wie Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (nicht für Kinder geeignet)

  • Bei Kopfschmerzen, die gemeinsam mit verstopfter Nase und entzündeten Nebenhöhlen auftreten: Kombinationspräparate aus einem schmerzlindernden, entzündungshemmenden und einem abschwellenden Wirkstoff, wie zum Beispiel BoxaGrippal® (Pflichttext), die mehrere Symptome gleichzeitig lindern.

Frau nimmt Schleimlösendes Medikament ein
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Sinnvolle begleitende Verhaltensmaßnahmen

  • Ausreichend Schlaf und Ruhe

  • Kurze Spaziergänge an der frischen Luft zur Verbesserung der Durchblutung und Sauerstoffzufuhr

  • Viel Trinken – vor allem Wasser, stark verdünnte Fruchtsäfte oder ungesüßte Kräutertees

Die Erkältung ist vorbei, aber die Kopfschmerzen gehen einfach nicht weg?

Dann haben sie sich wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes festgesetzt: Hinter dem Dauerdruck steckt möglicherweise eine bakterielle Rhinosinusitis. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an Ihren Arzt/Ihre Ärztin, um einen persönlichen Behandlungsplan zu erstellen.

Kopfschmerzen ohne Erkältung?

Frau leidet an Kopfschmerzen

Keine Erkältung, und trotzdem brummt der Schädel? Die meisten Menschen leiden im Laufe ihres Lebens mehrmals unter akuten oder chronischen Kopfschmerzen. Wissenschaftler haben bisher mehr als 200 unterschiedliche Kopfschmerzarten identifiziert, doch zu den mit Abstand am häufigsten zählen Spannungskopfschmerz und Migräne.

Andere Kopfschmerzen sind sekundär – sie werden durch eine andere Erkrankung (wie eine Erkältung) oder Behandlung ausgelöst. Frauen sind im Schnitt häufiger von Kopfschmerzen betroffen als Männer, aber auch Faktoren wie der allgemeine Stresspegel, Schlafmangel, Zahnentzündungen, Alkoholkonsum, Vorerkrankungen, abgenutzte Halswirbel, falsche Ernährung oder eine genetische Veranlagung können die Kopfschmerzneigung verstärken.

Wichtig

Sollten die Kopfschmerzen länger andauern oder mit hohem Fieber, Sehstörungen, Übelkeit oder einem steifen Nacken einhergehen, muss auf jeden Fall eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Häufig gestellte Fragen

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