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Erkältung, was tun? So behandeln Sie die Erkältung richtig!

Regelmäßiges Händewaschen, großen Menschenansammlungen in der Erkältungszeit aus dem Weg gehen und gesunde Ernährung – es gibt einige Dinge, die man vorbeugend tun kann, um sich vor der Ansteckung zu schützen. Doch auch beste Vorsichtsmaßnahmen bringen manchmal nichts. Wer kennt das nicht? Ein Kratzen im Hals macht sich bemerkbar, die Nase ist verstopft und schließlich brummt der Kopf – vielleicht kommt auch Fieber dazu. Klare Sache, die Erkältung ist da. Und jetzt? Die Erkältungssymptome behandeln – so geht’s!

Hilfe aus der Apotheke zur Behandlung der Erkältung

Nur eine Erkältung? Leicht gesagt, die Realität sieht aber oft anders aus: Erkältungsbeschwerden sind äußerst quälend und können den Alltag ganz schön beeinträchtigen. Typischerweise wird der Infekt durch Viren ausgelöst, sodass keine ursächliche Behandlung infrage kommt – angesteckt ist angesteckt. Deshalb sind Medikamente gefragt, die die Symptome lindern können und so die Lebensqualität bei einer Erkältung deutlich verbessern. Bei einer akuten Rhinosinusitis (Schnupfen mit verstopfter Nase und Nasennebenhöhlen) mit Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen und Fieber) ist die Kombination aus Ibuprofen, das sowohl die erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber als auch die Entzündung wirksam bekämpfen kann, und dem abschwellenden Wirkstoff Pseudoephedrin hilfreich. Diese Wirkstoffe sind in BoxaGrippal® zu finden, das als Erkältungstabletten oder Erkältungssaft in der Apotheke zur Verfügung steht.

Sie haben nur ein Symptom? Je nachdem, was Ihnen zu schaffen macht, finden Sie bei Klick auf das Symptom weitere Hilfe:

Erkältungs-ABC:
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Hat der Körper mit einem grippalen Infekt zu kämpfen, ist es am besten, ihn zu schonen. So hat er Zeit und Energie, sich der Heilung zu widmen. Sollte dies nicht in Gänze möglich sein, weil die Kinder in die Schule gebracht werden müssen oder wichtige Projekte im Job anstehen, können auch schon kleine Pausen hilfreich sein.

Nachts reichen in der Regel ein dünner Schlafanzug und eine leichte Decke – packen Sie sich nicht zu dick ein, wenn Sie unter einer erhöhten Temperatur oder Fieber leiden. Ist der Schlafanzug dennoch durchgeschwitzt, sollten Sie ihn am besten gleich wechseln.

Wenn Ihre Nasen- und Mundschleimhäute gut befeuchtet sind, sind sie weniger anfällig für Erkältungsviren. Aber gerade im Winter werden die Schleimhäute durch die trockene Heizungsluft regelrecht ausgetrocknet. Unser Tipp: Wasserschalen auf die Heizung stellen oder regelmäßig ausgewechselte feuchte Handtücher über den Heizkörper legen. So wird die Luftfeuchtigkeit erhöht und das tut Ihren Schleimhäuten und somit auch Ihrer Gesundheit gut.

Um die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum zu befeuchten, hilft Inhalieren. Inhalation mit ätherischen Ölen wie Eukalyptus (z.B. in Bronchoforton) oder Kochsalzlösung -am besten mit einem inhalationsgerät aus der Apotheke sind empfehlenswert.

Benutzte Taschentücher sind regelrechte Virenschleudern. Zum Schnäuzen oder Niesen sollten Sie daher Einweg-Taschentücher aus Papier verwenden, die nach Gebrauch direkt, am besten in einen verschließbaren Mülleimer, entsorgt werden.

Wer sich die Nase putzt, sollte dies nicht brachial tun – sondern schonend jeweils nur ein Nasenloch schnäuzen, während das andere zugehalten wird. Das reduziert den Druck – was wichtig ist, weil das Sekret sonst in die Nasennebenhöhlen gedrückt werden und dort eine Infektion hervorrufen könnte.

Während der Erkältung ist die Körpertemperatur erhöht. Dadurch schwitzen Sie vermehrt und Ihr Körper verliert Flüssigkeit. Sie sollten daher ausreichend trinken, z. B. einen heißen Tee mit Honig. Eine gute Flüssigkeitszufuhr funktioniert übrigens auch über das Essen: Probieren Sie doch einmal eine warme Hühnersuppe – die Wärme im Hals wird bei einer Erkältung oft als sehr angenehm empfunden. Zudem ist die Suppe eine wertvolle Mahlzeit, wenn man ohnehin keinen großen Hunger hat.

Manchmal kann es wahre Wunder wirken, wenn einen die Erkältung so richtig erwischt hat und man von einem lieben Menschen auf Brust und Rücken mit ätherischen Ölen eingerieben wird (z.B. mit Bronchoforton). Kleinkinder sollten jedoch nicht mit ätherischen Ölen eingerieben werden. Lassen Sie sich am besten in Ihrer Apotheke beraten.

Wer zusätzlich zur Einnahme von BoxaGrippal® Erkältungstabletten oder Erkältungssaft etwas gegen sein Fieber tun möchte, kann kalte Wadenwickel anlegen. So geht’s: Tauchen Sie zwei Leinentücher in kühles Wasser. Danach wringen Sie die Tücher aus und wickeln sie straff um beide Waden; die Füße bleiben frei. Menschen, die einen empfindlichen Kreislauf haben, kühlen immer nur ein Bein zur selben Zeit. Nachdem sich die Wadenwickel erwärmt haben (ca. nach 10 bis 20 Minuten) können Sie das Wickeln bis zu dreimal wiederholen.

Ein warmes Vollbad tut einfach immer gut – vor allem, wenn man erkältet ist. In der Badewanne können Sie so richtig entspannen, während gleichzeitig die Durchblutung angeregt wird. Ein Badezusatz mit ätherischen Ölen kann zudem das Durchatmen erleichtern. Die Wassertemperatur sollte etwa 38 Grad betragen, nicht wärmer. Wenn Sie erhöhte Temperatur oder Fieber haben, sollten Sie jedoch aufgrund der Anstrengung für Ihren Kreislauf auf das Bad verzichten.

Erkältungs-Knigge – bitte nicht anstecken!

Die Erkältungssymptome zu behandeln, ist der erste wichtige Schritt. Doch es gilt auch, Mitmenschen nicht anzustecken! Das geht aber leider dank Tröpfcheninfektion relativ schnell. Was allerdings helfen kann, ist der Erkältungsknigge. So vermeiden Sie eine Verbreitung der Viren und bestmöglich auch die Ansteckung anderer.

  •  •Faustschlag statt Händeschütteln: Beim Faustschlag (Fist-Bump), bei dem zur Begrüßung nur die Fäuste kurz aneinandergeschlagen werden, wird – verglichen mit dem klassischen Händeschütteln – nur rund ein Zehntel der Keime übertragen.1Deshalb mit einem grippalen Infekt lieber auf die konventionelle Begrüßung verzichten.
  •  •Husten? Bitte nicht in die Hand! Falls Sie anderen doch mal die Hand geben müssen, dient es auch der Vermeidung der Virenübertragung, in den Ellbogen statt in die Hand zu husten.
  •  •Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht: Was beim Händewaschen oft vergessen wird, ist der Daumen. Bitte alle Finger sorgfältig einseifen und abwaschen. Tschüß Viren!
  •  •Teilen nicht erwünscht: Auch wenn Sie sonst eher großzügig sind, teilen Sie mit einer akuten Erkältung lieber keine Trinkgläser oder Besteck – auch das hilft, eine Ansteckung zu vermeiden.

Wann zum Arzt?

Es gilt: Eine Erkältung kann man in der Regel gut selbst behandeln, aber bitte nicht verschleppen! Wenn die Erkältung nach 5 Tagen trotz Behandlung nicht besser geworden oder nach 10 Tagen noch nicht vollkommen abgeklungen ist, sollten Sie den Arzt aufsuchen, damit er eine weiterführende Untersuchung vornehmen kann.
Darüber hinaus sollten Sie den Arzt aufsuchen, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  •  •Atemnot bei Belastung
  •  •Schmerzen beim Atmen
  •  •über 39°C Fieber
  •  •Allergiker
  •  •Verdacht auf arzneimittelbedingten Husten
  •  •eitriger oder blutiger Auswurf
  •  •trockener Husten, der länger als 2 Wochen anhält
  •  •Verdacht auf Grippe

Weitere Informationen zu dem Unterschied zwischen einer Grippe und einer Erkältung sowie einen Selbsttest zur ersten Einschätzung finden Sie hier.


  • 1 Journal Pediatrics (Vol 133, No. 4 e923-32)
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